Aktuelles

2019-07-23 10:38

Gesund arbeiten in Bildungseinrichtungen

Präventionskultur und Gesundheitskompetenz, Überforderungsproblematik, Transfer in die ihre Praxis optimieren

Read more …

2019-07-23 10:20

Büroraumflächen optimal planen und passende Büromöbel beschaffen

Systematisches Vorgehen bei der Auswahl von Büromöbeln und Gestaltung von Arbeitssystemen....

Read more …

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

2011-09-30 10:59 by Holger Backe

Erst die Arbeitskraft der Beschäftigten führt ein Unternehmen zum Erfolg. Fallen sie länger aus, stellt das alle Beteiligten vor Probleme. Mit einem betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) können Betriebe gegensteuern.

Arbeitgeber sind seit dem Jahr 2004 gesetzlich aufgefordert, ein BEM anzubieten. Das Angebot richtet sich an Beschäftigte, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen arbeitsunfähig sind – egal ob ununterbrochen oder in mehreren Zeiträumen. Was kann für ihre Gesundheit getan werden, wie kann ihr Arbeitsplatz gesichert werden? Das BEM dient dazu, rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu treffen.
Systematisch vorgehen, individuelle Wege finden

Dahinter steht der Gedanke, dass ein systematisches Vorgehen anstelle reiner Einzelfallentscheidungen Transparenz schafft und Wege verkürzt. Natürlich geht es darum, individuell die bestmögliche Lösung zu finden – aber wer wann mit wem spricht, lässt sich festlegen. Bei den Lösungsmodellen ist von Arbeitgeber und Arbeitnehmer Flexibilität gefordert: Infrage kommen beispielsweise eine stufenweise Wiedereingliederung, Schulungsmaßnahmen oder eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes.

Die Arbeitnehmer profitieren vom betrieblichen Eingliederungsmanagement nicht nur mit Blick auf ihre Gesundheit: Sie können schneller wieder voll in den Beruf einsteigen und müssen sich keine Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Auch für den Arbeitgeber rechnet sich sein Engagement: Er sichert dauerhaft Arbeitskraft und Know-how der Beschäftigten und fördert deren Motivation.

Go back